Allgemein

Cannabismedizin allgemein

 

Cannabismedizin-algemeinDie Hanfpflanze besitzt einen hohen medizinischen Aspekt, und seitdem die einzelnen Bestandteile entdeckt und erforscht wurden, findet man die Begriffe CBD und THC immer häufiger. Diese zwei Begriffe sind Cannabinoide, die in Marihuana enthalten sind. THC und CBD sind am besten erforscht und haben auch das größte medizinische Potenzial. Jedoch sind in Cannabis knapp hundert andere Cannabinoide und Wirkstoffe enthalten, deren Wirkung und die Eigenschaft noch nicht erforscht wurde. Zudem hat das Hanfsamenöl ebenfalls ein hohes medizinisches Potenzial für die Ernährung und die äußere Anwendung. Zu diesem Thema lassen sich viele Rubriken füllen, doch werden immer wieder Themen übrig bleiben, die hier oder alternativ in der Kategorie „Cannabismedizin allgemein“ thematisiert werden.

Je nach Erkrankung gibt es einen entscheidenden Wirkstoff oder einige. Zudem wissen wir gerade von den ganzen Bestandteilen mit geringem Anteil in der Gesamtmasse wenig bis gar nichts oder müssen diese noch entdecken. In den nächsten 20 Jahren werden bestimmt noch andere Cannabinoide erforscht und neben THC und CBD Strains hochgezüchtet oder synthetisch hergestellt. Dies hat zufolge, dass man noch schonender, effektiver und gezielter die heilende Wirkung von Cannabis anwenden kann.

 

Cannabismedizin allgemein „Schaden und Nutzen“

Mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es Erkrankungen, bei denen Bestandteile aus Hanf oder Cannabis eine medizinische sinnvolle Anwendung haben. Jedoch schenken Mediziner deren Wirkungen noch keine bzw. wenig Aufmerksamkeit. Der Grund dafür ist, das wenige wissen über die Cannabioide- und Wirkstoffe, die in Cannabis enthalten sind. Der österreichische Cannabisfachmediziner Dr. Kurt Blass hat eine interessante These in den Raum gestellt. Er behauptet, dass Kiffer deswegen nicht so oft zum Arzt gehen, da der Cannabis Konsum ihr Immunsystem stärkt und sie weniger krank werden. Dennoch hat jeder Wirkstoff auch negative sowie positive Aspekte. Einige Medikamente die man verabreicht bekommen sind äußerst bedenklich und schaden einen.

 

Doch ist so, dass diese Medikamente nur dann verabreicht werden, wenn der erhoffte Nutzen diese negativen Aspekte überwiegt. Antibiotika wird deswegen nur bei Bedarf verabreicht, auch um eine Resistenzbildung zu vermeiden. Ohne medizinischen Bedarf ist es sehr schädlich. Cannabis hingegen schädigt keine Organe, sondern unterstützt höchstens psychische Erkrankungen, zu dem der Patient ohnehin veranlagt ist. Dumm wird man langfristig auch nicht von Cannabis, sondern man lediglich faul und träge. Ein Kiffer, der sich nur mehr die Pfeife stopft, hat vermutlich das gleiche Problem, wie einer der eine Videospielsucht hat. Man bekommt sein Leben einfach nicht auf die Reihe. Diese negativen Eigenschaften darf man natürlich nicht ausblenden, aber durch gezielte Forschungen, kann Cannabismedizin häufiger ohne Rauschwirkung eingesetzt werden, damit sie bei vielen Menschen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erhalten und zurückbringt.

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